RIO DE JANEIRO

Seit einer geschlagenen Stunde versuche ich bereits, Rio zu beschreiben. Und ich finde nicht die richtigen Worte, ohne mich in Platidüden zu ergehen. Das einzige Wort, das immer wieder in mein Hirn zurückkommt ist Energie 😀 Ich glaube, das ist das Besondere dort. Die Energie packt dich sofort und lässt alles easy werden, auch wenn es nicht wirklich easy ist – Armut begegnet einem auf jedem Schritt.

Aber wenn dann die Sonne scheint und alles in Bikini und Badehose an den Strand pilgert, um nach einem Tag voller Hitze und Samba sonnendurchströmt in der nächsten Bar bei Bier oder Caipirinha den Tag ausklingen zu lassen, ist das einfach Lebensfreude at its best.

So haben wir uns in den 5 Tagen in Rio einfach durch die Stadt treiben lassen. Die wichtigsten Sightseeingpoints sind auf den nächsten Besuch verschoben, denn zur Hauptreisezeit bedeutet eine Fahrt mit der Bahn auf den Corcovado etwa 2 Stunden Wartezeit – beim Pão de Açúcar ist das ähnlich.

Also ich kann euch nur empfehlen, selber mal hinzureisen (Natürlich mit StopOver in São Paulo ;-)). Am Besten im Herbst oder Frühjahr, denn das ist die optimale Zeit für Rio, weil es dann nicht ganz so heiß und relativ leer ist. Wir hatten jetzt im Schnitt um die 35 Grad (im Schatten) – das ist eine Ansage für sensible helle Haut. Und wenn ihr nach Rio kommt, leiht euch unbedingt Fahrräder aus. Die Küstenlinie ist mit super Radwegen ausgebaut und die Stadt auf diese Weise zu erkunden ist extrem gut! pe

3 Gedanken zu „RIO DE JANEIRO

  1. Wer hat denn schon sensible Haut? 😉 Der Westler liebt es doch stets heiß und fettig (vor Sonnenmilch)…gut „the brits“ verzichten auf das lichtschützende Fett auf der Haut und mögen es „red-lobster“-farben.
    Aus dem winterkalten Hamburg grüßt Euch der
    Patrick
    (-7° C)

  2. Hi Petra,
    nun, ich war in HH. Hatte dort einen Ortstermin in der JVA Fuhlsbüttel. Recherchierte für einen Magazinbeitrag.
    Der erscheint in der nächsten Ausgabe der AdVoice, einem Magazin für junge Anwälte.
    Da mir sonst nix besseres einfällt, habe ich mich dort als Redakteur vergattern lassen.
    Das treibe ich neben der üblichen §§-Beratung.
    Saukalt war es im hohen Norden. Die Alster war zugefroren, stell Dir das mal vor. Kommt nicht alle Tage vor.
    Der Winter dieses Jahr ist richtig cold und schneereich.
    Also, ich habe meine Klamotten am Körper behalten. Von Bräune kann bei mir bald keine Rede mehr sein, wenn das Minus nicht langsam auf Plus umschlägt 😉
    LGr nach Brasil
    Pat

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